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André Schubert hat bei seinem Amtsantritt ein Credo gepredigt: Mut zu Fehlern, denn sie werden geschehen. Kein Zweifel, niemand ist perfekt. Das darf jedoch nicht die einfache Entschuldigung nach Niederlagen sein. Es heißt nämlich auch, dass man aus Fehlern lernen soll. Nach dem Spiel gegen den FC Ingolstadt hatte man das Gefühl, dass sich die Mannschaft gefunden hat. Eine Woche später erlebt man erneut wie die Defensive in seine Einzelteile zerfällt. Schubert muss sich nach seiner Vertragsverlängerung Kritik gefallen lassen.
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Mit dem Wechsel von Granit Xhaka zum FC Arsenal hat sich die Ordnung im zentralen Mittelfeld verändert. Das ist nicht unerwartet, wenn der Schweizer schon als Person und Kapitän eine führende Rolle eingenommen hat. Mit seinen präzisen Diagonalpässe, der Blick für die Situation und seinen Anweisungen auf dem Platz hat er dem Spiel der Borussia seinen Stempel aufgedrückt. Das hat er mit Christoph Kramer und Mo Dahoud unter Beweis gestellt. Einer ist zurückgekehrt und der andere geblieben, während Xhaka seit dieser Saison in der Premier League spielt. Dennoch gelingt es wie erwartet nicht die Qualitäten von Xhaka aufzufangen. Jetzt muss sich der Spielaufbau neu erfinden.
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Die Partien in der Regionalliga West werden mit wesentlich mehr Körpereinsatz bestritten. Der Spielstil lässt an alte Zeiten zurückerinnern als Borussia noch auf dem Bökelberg gespielt hat. Das Grenzlandstadion ist nicht nach modernen Standards erbaut worden, sodass man den Eindruck bekommt wirklich im alten Zuhause der Fohlenelf zu sein. Das laute Anfeuern der Gäste-Fans aus Oberhausen brachte Stimmung auf die Ränge. Ein Nachmittag gemischt aus Nostalgie und der Zukunft der Fohlenelf. Der etwas andere Spielbericht zur Begegnung zwischen der 2. Mannschaft von Borussia Mönchengladbach und Rot-Weiß Oberhausen.
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Die ersten vier Spiele der Saison konnte man allesamt für sich entscheiden. Die Hoffnung war daher groß, dass man beim Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg nachlegen wird. Nach 14 Jahren sollten wieder Punkte aus dem Breisgau mitgenommen werden. Mit einer insgesamt enttäuschenden Vorstellung der Fohlenelf wurden die eigenen Schwächen aufgezeigt. Eines wurde nach der 1:3-Niederlage in jedem Fall deutlich. Kein Gegner in der 1. Bundesliga ist zu unterschätzen. Bei jedem Spiel wird man sein Optimum geben müssen – auch wenn man in der Champions League spielt.
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Nach den ersten Partien muss man feststellen: der Saisonstart ist geglückt. Nach vier Siegen in vier Spielen in den Champions League Play-Offs, DFB-Pokal und Bundesliga sollte man wirklich zufrieden sein. Dennoch wurde speziell nach dem knappen Sieg im Pokalspiel gegen SV Drochtersen/Assel Kritik an der Rotation von Trainer André Schubert laut. Unverständlich, weil der Gegner diszipliniert verteidigt hat. Borussia war nicht der einzige Verein mit Mühen. In der ersten Runde hatte es nahezu jeder Bundesligist schwer. Nach diesem Wochenende wurde eine Stimmung erzeugt, die einem Angst und Bange machen sollte. Zu unrecht! Wie dann das Rückspiel gegen die Young Boys aus Bern bewiesen hat. Am Ende hieß es 6:1.
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Der Verein ist aufgrund seiner Historie in den Siebzigern ein Begriff – im In- und Ausland. Natürlich kennt man Günter Netzer, Jupp Heynckes oder Rainer Bonhof. Die Fohlenelf galoppierte durch Europa und sorgte für einige unvergessliche Momente. Man gewinnt zwei mal den UEFA Cup. Wichtige Spieler verließen damals wie heute den Verein. Wer hätte gedacht, dass Borussia Mönchengladbach nach knapp 40 Jahren wieder in einer ähnlichen Situation steckt? Die letzten Erfolge in Europa kommen u.a. durch eine wiederentdeckte Philosophie zustande.
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Wenn zwei direkte Konkurrenten der letzten Saison um die Champions League aufeinander treffen, dann ist Spannung vorprogrammiert. Zudem zwei interessante Trainer der Bundesliga ihr Können unter Beweis stellen wollen. André Schubert und Roger Schmidt haben ihre Philosophie vom Fußball auf die Mannschaft übertragen. Am Samstagabend durfte man sich von der Attraktivität und dem Potenzial beider Mannschaften überzeugen. Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach hatten Phasen im Spiel, wo die Partie hätte kippen können. Letzten Endes hatte die Borussia das Glück, aber auch das Können um den Auftakt in die Saison 2016/17 zu gewinnen. Manch ein neutraler Fan hätte sich diese Partie im nachhinein am Freitag gewünscht, weil das Niveau deutlich höher anzusiedeln war als beim deutlichen Sieg des FC Bayern gegen Werder Bremen.
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Das 3:1 bei den Young Boys aus Bern mit der weißen Wand aus Fans liegt nun schon knapp eine Woche zurück. Das erste Spiel macht Hoffnung für die weiteren Verlauf der Saison. Es bedeutet jedoch nicht, dass sich das Team um Schubert ausruhen wird. Die Nachlässigkeit in der Abwehr wird besprochen werden – auch die Abstimmung zwischen dem defensiven Mittelfeld und der Dreierkette war nicht immer optimal. Was kann man nun für die neue Saison erwarten? Ein Überblick über die Konkurrenz der Bundesliga soll Aufschluss darüber geben, wo Borussia am Ende der Saison landen könnte.
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Aktuelles

Young Boys Bern war vor der Auslosung weitestgehend der Wunschgegner der Fans. Dennoch mahnen die Vereinsfunktionäre, dass die zwei Duelle keine leichte Aufgabe sein werden – zurecht. Erst durch eine Leistungssteigerung der Berner in der 2. Halbzeit der 3. Qualifikationsrunde der Champions League konnte Schachtar Donezk ins Elfmeterschießen zwingen und das Spiel gewinnen. Schon während des Uhrencups konnte man feststellen, dass Bern ein ernst zu nehmender Gegner ist. In vielerlei Hinsicht ähnelt die Vereinshistorie der Schweizer der Borussia. Ein Grund, um sich den kommenden Gegner mal genauer anzusehen.
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Aktuelles, Spielerbericht

Bei Geschwistern ist es öfters der Fall, dass der Jüngere zum großen Bruder aufschaut. Er nimmt sich ihn zum Vorbild und eifert ihm nach, um irgendwann aus dem Schatten des Großen herauszutreten. In Frankreich und Belgien spricht man viele Jahre von dem Top-Talent Eden Hazard, der beim OSC Lille in der Ligue 1 schon in jungen Jahren zu überzeugen wusste. Er krönte seine Leistungen mit der Auszeichnung zu Frankreichs Spieler des Jahres 2011 und 2012. In dieser Zeit spricht noch keiner von Thorgan, der erst ins Interesse der Öffentlichkeit gerät, als sein größerer Bruder zum FC Chelsea wechselt. Die Bedingung bei dem Transfer von Eden Hazard an die Stamford Bridge war es, dass auch sein Bruder Thorgan zu den Blues wechselt. Danach nimmt seine Karriere Fahrt auf.
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