Aktuelles, Rund um das Fansein

Der Verein betont immer wieder welchen Wert das Gespür der Fans für bestimmte Situationen im Spiel hat. In den vergangenen Wochen und Monaten entstand jedoch der Eindruck, dass der Fan nur dann gefragt ist, wenn die Mannschaft Unterstützung braucht.
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Rund um das Fansein

„Krieg dem DFB“, so war es am letzten Spieltag deutlich auf einem Spruchband in der Nordkurve zu lesen. Ausgangspunkt waren vor langem abgebrochene Gespräche zwischen dem DFB und der Fanszene in Deutschland. Der damalige Streitpunkt: der Einsatz von Pyrotechnik im Stadion. In den letzten Wochen und Monaten wurden außerdem Strafen für Spruchbänder mit Inhalten ausgesprochen, die in der Öffentlichkeit diskutiert wurden.
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Rund um das Fansein

Das Pokal-Aus ist noch nicht verkraftet, Spieler und Fans müssen den geplatzten Traum immer noch verarbeiten. Der Fokus muss auf die letzten vier Partien in der Bundesliga gerichtet werden. Nebenbei muss sich der Verein um die zerstörte Choreographie, und die daraus resultierenden Konsequenzen der Ultras kümmern. Wut und Frust ist nachvollziehbar, aber den Spielern auf den Platz die Unterstützung in den kommenden Heimspielen zu verweigern erscheint in jedem Fall nicht zielführend.
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Rund um das Fansein

Erneut ist es ein Banner, dass diskutiert wird. Noch vor der Partie gegen den FC Schalke 04 musste eine Botschaft an die Rheinische Post gerichtet werden. Ein Beweis dafür, dass die zuletzt formulierte Kritik über die Medien nicht angekommen ist. Es ist zu wünschen, dass sich alle wieder zu 100% auf die Borussia konzentrieren, als private Kleinkriege zu führen.
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Rund um das Fansein

Die Ultras haben dem Verein keinen Gefallen getan, indem sie dieses fragwürdige Banner gezeigt haben. Es kann zweifelsohne über den Inhalt diskutiert werden, der bei weitem nicht das Niveau von Dortmund erreicht hat. Es sind jedoch die Reaktionen dieser Fangruppe, die einen zum Nachdenken bewegen. Das alles spielt in die Karten von Red Bull, die sich weiterhin in der Opferrolle bequem machen können.
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Rund um das Fansein

RB Leipzig steht seit Beginn seiner Gründung in berechtiger Kritik – darüber muss gar nicht diskutiert werden. In Dortmund haben „Fans“ jedoch vorgeführt wie man die eigene Meinung nicht vortragen sollte. Gewalt und deplatzierte Botschaften auf Spruchbändern schaden eher der etablierten Fanszene, als dem Ansehen vom RB-Projekt. Ausgerechnet mit dem kommenden Heimspiel werden die Roten Bullen zu Gast im Borussia Park sein. In Anbetracht der bisherigen Vorkommnisse in der Bundesliga sollten die Fans gemahnt sein und überlegt auf Red Bull reagieren.
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Aktuelles, Rund um das Fansein

Manchmal kann man die mahnenden Worte verstehen: Wir wissen, wo wir herkommen. Nach dem Rücktritt von Favre übernimmt Eberl die Aufgabe immer wieder zu mahnen. Das hat schon Substanz, vor allem wenn man erlebt was in den Foren und sozialen Netzwerken passiert. Es ist eine Erwartungshaltung entstanden, die die Mannschaft nicht erfüllen kann. Die Unterstützung nimmt in einer schwierigen Phase immer mehr ab, während Wut und Hass zunehmen. Panik macht sich unter den Anhängern breit. Abstieg und 2. Bundesliga? Bleibt mal entspannt!
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Rund um das Fansein

Ein Unentschieden im Borussia Park gegen Eintracht Frankfurt klingt zunächst suboptimal. Eine selbstbewusste Gästemannschaft mit zuletzt zufriedenstellenden Ergebnissen hat andeuten können wieso sie im Vergleich zur letzten Saison besser positioniert sind. Ihm gegenüber steht eine Fohlenelf, die von Verletzungen gebeutelt ist. Der Borussia ergeht es ähnlich wie vielen anderen Teams, die in mehreren Wettbewerben aktiv sind. Konstante Leistungen sind Mangelware, während die Underdogs in der Liga ihre Chance nutzen. Man darf die eher maue Darbietung auf dem Platz nicht schönreden, dennoch ist das Auspfeifen der eigenen Mannschaft ein No-Go!
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Rund um das Fansein

Der Bundesligaspieler Georg Teigl wurde an diesem Wochenende von den eigenen Fans in einem Heimspiel persönlich angegriffen. Der Grund: Er hatte sich vor der Länderspielpause bei den Anhängern seines alten Vereins verabschiedet. Dabei ist die Verabschiedung nicht das Problem, sondern der Verein: RB Leipzig. Das Konzept wird vor allem von den Ultras sehr kritisch gesehen. Das scheint auszureichen, um die unbändige Treue zum Verein und seinen Spielern auszusetzen. In diesem Fall ist man weit über das Ziel hinausgeschossen. Hätte man nicht so nachtragend reagiert, wäre alles längst in Vergessenheit geraten.
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