Aktuelles

Der neue Trainer passt zur Borussia, so würde es Max Eberl höchstwahrscheinlich in einem Interview zum Ausdruck bringen. Der ehemalige Bundesliga-Profi und ghanaische Nationalspieler Otto Addo hat bei seinen bisherigen Trainerstationen nahezu ausschließlich mit jungen Talenten gearbeitet. Auch in Mönchengladbach wird er sich vorwiegend auf junge Spieler wie László Bénes, Mamadou Doucouré, Julio Villalba oder Mickael Cuisance konzentrieren. Er wird die wichtige Schnittstelle zwischen dem Profi-Kader und der eigenen Jugend-Akademie bilden.
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Mit Stolz blickt die Borussia auf die eigene Jugendarbeit, die in der Vergangenheit so manches Talent hervorgebracht hat. Zuletzt war es Mo Dahoud, der verschiedene Altersklassen im Verein durchschritten hat. Ihm gelang der Durchbruch in der Bundesliga, es ist das letzte Eigengewächs, dass das behaupten kann. Unter Trainer André Schubert avancierte er ab der Saison 2015/16 zu einem europaweit gefragten Talent. Es deutet aktuell wenig daraufhin, dass in der nach dieser Saison auch in der kommenden ein Talent aus dem eigenen Jugendbereich den Sprung zu den Profis packen könnte. Woran könnte das liegen?
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Max Eberl kann man als Realist bezeichnen, der ehrgeizige Ziele verfolgt, die mit Bescheidenheit und Ruhe erreicht werden sollen. Mit seinem Karriereende wechselt der Rechtsverteidiger in die Position des Nachwuchskoordinators. Die Philosophie der Fohlenelf wird durch seine akribische Arbeit im Verein wiederbelebt. Borussia Mönchengladbach setzt wieder auf seine eigene Jugend. Als aktiver Spieler hat er den Abstiegskampf hautnah miterleben dürfen, als Sportdirektor hat er die Königsklasse erreicht. Unabhängig von der aktuellen sportlichen Situation und den Gerüchten, man muss Max Eberl dankbar sein.
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Max Eberl wirkt nach Abpfiff der Partie ruhig. Im Verlauf des Interviews mit dem Reporter von Sky kann man seine innere Gefühlswelt nur erahnen. Es hätte wohl nicht viel gefehlt und der kleine, pummelige Sportdirektor wäre im Dreieck gesprungen. Man solle den Anschluss an die Spitze nicht verlieren und wieder punkten – eine deutliche Ansage an Trainer André Schubert. In den sozialen Netzwerken und Foren steht eine Entlassung zur Debatte. Dabei steht die eigene Vereinsphilosophie auf dem Spiel.
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Der Verein ist aufgrund seiner Historie in den Siebzigern ein Begriff – im In- und Ausland. Natürlich kennt man Günter Netzer, Jupp Heynckes oder Rainer Bonhof. Die Fohlenelf galoppierte durch Europa und sorgte für einige unvergessliche Momente. Man gewinnt zwei mal den UEFA Cup. Wichtige Spieler verließen damals wie heute den Verein. Wer hätte gedacht, dass Borussia Mönchengladbach nach knapp 40 Jahren wieder in einer ähnlichen Situation steckt? Die letzten Erfolge in Europa kommen u.a. durch eine wiederentdeckte Philosophie zustande.
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Rund um das Fansein

Schon 1998 mit gerade einmal acht Jahren durfte ich ein Spiel der Borussia am Bökelberg bestaunen. Das Spiel endete gegen den VfB Stuttgart zwar mit 2:3, dennoch war mein Herz gleich mit diesem Ort und dem Verein verbunden. Ich kenne die 2. Bundesliga und die Bescheidenheit, die einen großen Teil der Gladbacher Gemeinschaft ausmacht. Spieler wie Igor Demo, Max Eberl, Arie van Lent, Jörg Stiel, Peer Kluge, Jeff Strasser, Vaclav Sverkos bleiben mir in Erinnerung. Die Liste hätte ich jetzt noch ewig fortführen können. Sie bezeichnet eine eher erfolglose Zeit der Borussia bis Funktionäre im Verein eine Wende herbeiführen wollten. Der Erfolg sollte zurück! Unfassbar, dass man nach der Zeit um die Verantwortlichen Peter Pander und Dirk Advocaat wieder in die Erfolgsspur gefunden hat. Viel Glück und wahrscheinlich auch harte Arbeit haben die Borussia auf eine Ebene gehievt, wie ich es hätte mir nie vorstellen können.
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