Rund um das Fansein

„Krieg dem DFB“, so war es am letzten Spieltag deutlich auf einem Spruchband in der Nordkurve zu lesen. Ausgangspunkt waren vor langem abgebrochene Gespräche zwischen dem DFB und der Fanszene in Deutschland. Der damalige Streitpunkt: der Einsatz von Pyrotechnik im Stadion. In den letzten Wochen und Monaten wurden außerdem Strafen für Spruchbänder mit Inhalten ausgesprochen, die in der Öffentlichkeit diskutiert wurden.
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Rund um das Fansein

Das Pokal-Aus ist noch nicht verkraftet, Spieler und Fans müssen den geplatzten Traum immer noch verarbeiten. Der Fokus muss auf die letzten vier Partien in der Bundesliga gerichtet werden. Nebenbei muss sich der Verein um die zerstörte Choreographie, und die daraus resultierenden Konsequenzen der Ultras kümmern. Wut und Frust ist nachvollziehbar, aber den Spielern auf den Platz die Unterstützung in den kommenden Heimspielen zu verweigern erscheint in jedem Fall nicht zielführend.
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Rund um das Fansein

Erneut ist es ein Banner, dass diskutiert wird. Noch vor der Partie gegen den FC Schalke 04 musste eine Botschaft an die Rheinische Post gerichtet werden. Ein Beweis dafür, dass die zuletzt formulierte Kritik über die Medien nicht angekommen ist. Es ist zu wünschen, dass sich alle wieder zu 100% auf die Borussia konzentrieren, als private Kleinkriege zu führen.
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Rund um das Fansein

Die Ultras haben dem Verein keinen Gefallen getan, indem sie dieses fragwürdige Banner gezeigt haben. Es kann zweifelsohne über den Inhalt diskutiert werden, der bei weitem nicht das Niveau von Dortmund erreicht hat. Es sind jedoch die Reaktionen dieser Fangruppe, die einen zum Nachdenken bewegen. Das alles spielt in die Karten von Red Bull, die sich weiterhin in der Opferrolle bequem machen können.
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Rund um das Fansein

Der Bundesligaspieler Georg Teigl wurde an diesem Wochenende von den eigenen Fans in einem Heimspiel persönlich angegriffen. Der Grund: Er hatte sich vor der Länderspielpause bei den Anhängern seines alten Vereins verabschiedet. Dabei ist die Verabschiedung nicht das Problem, sondern der Verein: RB Leipzig. Das Konzept wird vor allem von den Ultras sehr kritisch gesehen. Das scheint auszureichen, um die unbändige Treue zum Verein und seinen Spielern auszusetzen. In diesem Fall ist man weit über das Ziel hinausgeschossen. Hätte man nicht so nachtragend reagiert, wäre alles längst in Vergessenheit geraten.
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