Damit wir uns verstehen

Erneut ist es ein Banner, dass diskutiert wird. Noch vor der Partie gegen den FC Schalke 04 musste eine Botschaft an die Rheinische Post gerichtet werden. Ein Beweis dafür, dass die zuletzt formulierte Kritik über die Medien nicht angekommen ist. Es ist zu wünschen, dass sich alle wieder zu 100% auf die Borussia konzentrieren, als private Kleinkriege zu führen.
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Ultras im Mittelpunkt der Geschehnisse

Die Ultras haben dem Verein keinen Gefallen getan, indem sie dieses fragwürdige Banner gezeigt haben. Es kann zweifelsohne über den Inhalt diskutiert werden, der bei weitem nicht das Niveau von Dortmund erreicht hat. Es sind jedoch die Reaktionen dieser Fangruppe, die einen zum Nachdenken bewegen. Das alles spielt in die Karten von Red Bull, die sich weiterhin in der Opferrolle bequem machen können.
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Red Bull zeigen was man nicht kaufen kann!

RB Leipzig steht seit Beginn seiner Gründung in berechtiger Kritik – darüber muss gar nicht diskutiert werden. In Dortmund haben „Fans“ jedoch vorgeführt wie man die eigene Meinung nicht vortragen sollte. Gewalt und deplatzierte Botschaften auf Spruchbändern schaden eher der etablierten Fanszene, als dem Ansehen vom RB-Projekt. Ausgerechnet mit dem kommenden Heimspiel werden die Roten Bullen zu Gast im Borussia Park sein. In Anbetracht der bisherigen Vorkommnisse in der Bundesliga sollten die Fans gemahnt sein und überlegt auf Red Bull reagieren.
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Was soll der Hass? Bleibt mal entspannt!

Manchmal kann man die mahnenden Worte verstehen: Wir wissen, wo wir herkommen. Nach dem Rücktritt von Favre übernimmt Eberl die Aufgabe immer wieder zu mahnen. Das hat schon Substanz, vor allem wenn man erlebt was in den Foren und sozialen Netzwerken passiert. Es ist eine Erwartungshaltung entstanden, die die Mannschaft nicht erfüllen kann. Die Unterstützung nimmt in einer schwierigen Phase immer mehr ab, während Wut und Hass zunehmen. Panik macht sich unter den Anhängern breit. Abstieg und 2. Bundesliga? Bleibt mal entspannt!
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