Aktuelles

Der neue Trainer passt zur Borussia, so würde es Max Eberl höchstwahrscheinlich in einem Interview zum Ausdruck bringen. Der ehemalige Bundesliga-Profi und ghanaische Nationalspieler Otto Addo hat bei seinen bisherigen Trainerstationen nahezu ausschließlich mit jungen Talenten gearbeitet. Auch in Mönchengladbach wird er sich vorwiegend auf junge Spieler wie László Bénes, Mamadou Doucouré, Julio Villalba oder Mickael Cuisance konzentrieren. Er wird die wichtige Schnittstelle zwischen dem Profi-Kader und der eigenen Jugend-Akademie bilden.
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Rund um das Fansein

„Krieg dem DFB“, so war es am letzten Spieltag deutlich auf einem Spruchband in der Nordkurve zu lesen. Ausgangspunkt waren vor langem abgebrochene Gespräche zwischen dem DFB und der Fanszene in Deutschland. Der damalige Streitpunkt: der Einsatz von Pyrotechnik im Stadion. In den letzten Wochen und Monaten wurden außerdem Strafen für Spruchbänder mit Inhalten ausgesprochen, die in der Öffentlichkeit diskutiert wurden.
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Aktuelles

… reicht es nur zu einem neunten Platz. Realistisch betrachtet war einfach nicht mehr drin. Das 2:2 im letzten Heimspiel gegen den SV Darmstadt war ärgerlich, es hatte jedoch keinerlei Auswirkung auf das Saisonergebnis. Nach der Aufholjagd unter Dieter Hecking war die Europa League lange in greifbarer Nähe, aber auch abhängig von Patzern der Konkurrenz vor einem in der Tabelle. Letzten Endes hat die Konstanz aus Berlin, Freiburg und Köln den Unterschied ausgemacht, die in Mönchengladbach in dieser Spielzeit gefehlt hatte.
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Aktuelles

Es liegen ereignisreiche Wochen hinter der Borussia. Das Ausscheiden in der Europa League und im DFB-Pokal schmerzt immer noch, bei einer sonst eher enttäuschenden Saison. Die Chance auf Europa ist dermaßen gering, dass die personellen Entscheidungen der letzten Wochen aufhorchen lassen. Jantschke, Johnson, Sommer, Stindl und Traoré entschieden sich trotz einer möglichen Saison ohne internationalen Wettbewerb den Weg der Borussia längerfristig mitzugehen.
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Aktuelles

Am 16. Mai 2016 bin ich mit der Webseite gestartet und ich stelle fest: es ist viel mehr passiert als ich zu Beginn gedacht hätte. Borussia Mönchengladbach nimmt jetzt einen noch wichtigeren Platz bei mir ein.
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Gerüchteküche

Max Eberl baut jetzt schon fleißig am Kader der neuen Saison herum. Mahmoud Dahoud wechselt zu Borussia Dortmund, Andreas Christensen kehrt zum FC Chelsea zurück. Die Transfers von Vincenzo Grifo und Mickael Cuisance scheinen nur noch Formsache zu sein. Doch wie sieht es mit dem Sturm aus und wer könnte den Dänen ersetzen? Das Spekulieren und Diskutieren wie bei jeder Tranferperiode ist schon im vollen Gange. Hier gäbe es zwei interessante Vorschläge für den Sportdirektor Max Eberl.
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Aktuelles, Spielerbericht

Im letzten Sommer soll Denis Zakaria intensiv beobachtet worden sein, immerhin ist der rasante Aufstieg des begabten Schweizers äußerst beeindruckend. In der Schweiz gilt er als das größte Talent des Landes, der Schritt ins Ausland soll überfällig sein. Borussia Mönchengladbach soll laut einem Bericht der Sport Bild nun kurz vor einer Verpflichtung des 20-jährigen zentralen Mittelfeldspielers stehen.
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Aktuelles

Der französische Fußball befindet sich in einer Renaissance, spätestens mit der Europameisterschaft 2016 im eigenen Land war die Grand Nation im Weltfußball zurückgekehrt. Das spiegelt die Entwicklung im französischen Vereinsfußball wider: Paris Saint-Germain, AS Monaco und Olympique Lyon sind die wohl aktuell größten Vertreter in Europa. Der Grund sind nicht nur die Investoren, sondern auch die verbesserte Nachwuchsförderung. Top-Ausgebildete Talente werden zu hohen Preisen veräußert, um sich stetig weiterzuentwickeln. Ein Modell, welches längst von vielen praktiziert wird, auch Borussia Mönchengladbach setzt darauf.
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Rund um das Fansein

Das Pokal-Aus ist noch nicht verkraftet, Spieler und Fans müssen den geplatzten Traum immer noch verarbeiten. Der Fokus muss auf die letzten vier Partien in der Bundesliga gerichtet werden. Nebenbei muss sich der Verein um die zerstörte Choreographie, und die daraus resultierenden Konsequenzen der Ultras kümmern. Wut und Frust ist nachvollziehbar, aber den Spielern auf den Platz die Unterstützung in den kommenden Heimspielen zu verweigern erscheint in jedem Fall nicht zielführend.
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