Ratlosigkeit darf kein Zustand mehr sein

Dieter Hecking wird in der Sommerpause aufzeigen müssen wie es weitergehen soll. Bei der Analyse sollte er die notwendigen Antworten auf offene Fragen finden, die sich in der vergangenen Saison ergeben haben. Mit Ratlosigkeit wird er im Verein und bei den Fans kaum punkten können.

Die Borussia hatte schon früh eine fehlende Konstanz offenbart, die selbst für den Trainer nicht erklärbar war. Im Frühjahr diesen Jahres ließ Dieter Hecking in der ernannten Ergebniskrise durchblicken, dass er nicht wüsste welche Stellschraube gedreht werden müsse, um zum Erfolg zurückzukehren. Er wäre genauso schlau wie alle anderen auch, und spielt die Fragen zurück. Eine erstaunliche Antwort, immerhin ist er derjenige, der die ganze Woche über mit der Mannschaft arbeitet. Anscheinend versteht niemand so genau wie die Saison derartig verlaufen konnte. Es wurde viel in den vergangenen Wochen und Monaten darüber diskutiert, und dennoch bleibt sie: die Ratlosigkeit. Es wird eigentlich nur dann zum Problem, wenn der Trainer nicht so richtig weiß wo die Lösung liegt.

Ins Mittelmaß durch viele Faktoren

Auch die Fans gehen nun mit einem Gefühl der Ratlosigkeit in die Sommerpause und hoffen, dass die Achterbahnfahrt der letzten beiden Jahre eine Ausnahme bleiben wird. Champions League, Europa League, DFB-Pokal-Halbfinale, dazwischen ein Trainerwechsel, und nach all den Enttäuschungen der Fall ins Mittelmaß. Letzteres soll nicht negativer klingen als es tatsächlich ist, entscheidend ist eher wie die Borussia dorthin gekommen ist. Das Mittelfeld der Liga hat nämlich einiges zu bieten, wenn auf die direkt benachbarte Konkurrenz geblickt wird. Eintracht Frankfurt spielte lange um die Teilnahme an der Königsklasse mit, der VfB Stuttgart legte einen beachtlichen Schlussspurt hin, und Werder Bremen kämpfe sich mit attraktivem Fußball aus dem Abstiegskampf heraus. Wie war nun eigentlich die Fohlenelf auf Platz 9 gelandet?

Es wurden einige Faktoren genannt, letzten Endes wurde jedoch die Hauptursache gefunden: die vielen Verletzungen. Sie erklären zwar einiges, jedoch nicht die fehlende Konstanz der Hinrunde, die hohen Niederlagen, und die Ratlosigkeit von Dieter Hecking. Dann widersetzen sich die Spieler auch noch wiederholt den Anweisungen des Trainers, und nach der Niederlage in Hamburg wird sogar von einem Motivationsproblem gesprochen. Dieses Durcheinander sollte schleunigst in den Griff bekommen werden, sei es durch Maßnahmen, die den Trainer oder den Kader betreffen. Zuletzt wurden zumindest beim Personal hinter der Mannschaft Konsequenzen gezogen: neuer Athletiktrainer, neuer Mannschaftsarzt, neuer Leiter bei den Physiotherapeuten, und ein neuer zusätzlicher Torwarttrainer.

Der Trainer muss eine Lösung präsentieren

Die Frage ist nur wie dieser Auf-und-Ab-Saison begegnet wird? Ein tragendes Konzept, eine funktionierende Spielidee, eine erfrischende Vision, wie auch immer man es bezeichnen möchte, war nicht zu erkennen. Dieser Umstand müsste im Grunde genauso unbefriedigend gewesen sein wie die Verletztensituation, und dennoch scheint es so als würde einfach so weitergemacht werden. Auch mit wenigen Transfers die Offensive umzubauen würde nicht schlagartig alles besser machen. Nach einem Motorschaden lackiert man ja auch nicht das Auto neu. Bei der mit Sicherheit stattfinden Analyse im Sommer sollte Dieter Hecking in seinem Sinne Antworten auf die Probleme dieser Saison liefern. Sofern diese ausbleiben, sollte er sich selbst hinterfragen. Ratlosigkeit wird die Borussia jedenfalls nicht weiterbringen, und das sollte auch Dieter Hecking klar sein.

15 Kommentare Ratlosigkeit darf kein Zustand mehr sein

  1. H. Kreusch

    Physiotherapeuten, Athletiktrainer, neuer Mannschaftsarzt, ein paar Talente für den Angriff, alles ganz nett. Fast jeder Fan im Station erkennt die Ratlosigkeit ( welche er D.H. selbst eingeräumt hat) die Hilflosigkeit , die nicht vorhandene Handschrift, die Konzeptlosigkeit mit welcher er einen durchsichtigen jederzeit ausrechen baren limitierten Beamten- Fußball spielen lässt, welcher bereits von Spielern ( Ginter) angemahnt wurde. Nochmal M. Eberl hält lieber stur an Hecking fest, wobei der Trainer die Misere der Erfolglosigkeit darstellt, wenn ich nun lese das V. Grifo abgegeben werden soll, da er sich mit dem Trainer nicht versteht, kann ich nur noch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Werft endlich Hecking raus , es gibt Alternativen alles ist besser als dieser Trainer dann kommt auch wieder eine bessere Platzierung heraus.

    Antworten
  2. Bernd Nießen

    Soviel zum Thema, wir drehen jeden Stein um. Für mich sieht es eher nach einem „weiter so“ aus. Die sportliche Führung hat sich klar zum Trainer geäußert und will
    an Dieter Hecking festhalten. Sollte das in der neuen Saison nicht funktionieren,
    ist m.E. nicht nur der Trainer, sondern auch Max mit dem Schicksal des Trainers eng verbunden.
    Der Trainer und Borussia passen einfach nicht zusammen. Eine Trennung zum Saisonende wäre eine saubere Lösung für beide Seiten gewesen, um der Marke
    Fohlenelf wieder neues Leben mit einer attraktive Spielweise einzuhauchen.

    Antworten
  3. Peter Sporneberger

    Bin ganz deiner Meinung, es braucht einen neuen Trainer, und wenn das die sportliche Führung nicht einsieht, dann gehört sie auch auszuwechseln! Punkt, fertig, aus.

    Antworten
  4. Johannes Schaaf

    Ich kann dem Autor und den vielen ähnlichen Kommentaren (z.B. auch in „Seitenwahl“) nur beipflichten. Dieter Hecking hatte mehr als ein Jahr Zeit, aus dem mit guten Einzelspielern bestückten Kader eine geschlossene Einheit zu machen. Nichts davon ist erkennbar. Raumaufteilung und Abstimmung der einzelnen Mannschaftsteile sind oft mangelhaft, wovon allein schon die vielen Gegentore zeugen. Taktisch cleverer ist (vor allem auswärts) meist der Gegner, obwohl Borussia den meisten von ihnen internationale Erfahrung voraus hat. Auch die Defizite einzelner Spieler hat Hecking nicht wenigstens teilweise beheben können. Wieso ist es ihm z.B. nicht gelungen, Torgan Hazard eine bessere Schusstechnik vor dem Tor beizubringen? Warum konnte er mit Grifo nichts anfangen? Jetzt soll der möglicherweise unter dem Einkaufspreis nach Hannover verscherbelt werden. Das könnte uns genauso hinterher ärgern wie der Verkauf (oder besser Verschenkung) von Nico Schulz, der im Übrigen nicht nur zu Oscar Wendt, sondern auch zu Fabian Johnson eine prima Alternative gewesen wäre. Oscar Wendt war als reiner Abwehrspieler noch nie ein Klassemann, doch sein meist lasches Abwehrverhalten hat er sich unter Favre nicht leisten können. Nur ganz wenige Spieler hatten eine konstant gute Form, und das prägte das Gesamtbild der Mannschaft. Geradezu ein Symbol für Borussias Instabilität ist m.E. Yann Sommer geworden. Aus einem fast schon in der Weltklasse einzuordnenden Torwart ist ein Spieler geworden, der unter dem Strich nur noch Mittelmaß ist, was im Übrigen auch die Kicker-Ranglisten der letzten beiden Spielzeiten aussagen (Bei zwei Halbserien war er dort im letzten Viertel eingereiht, nur Mathenia und Tschauner sind z.B. in der Hinrunde der zurückliegenden Saison schlechter bewertet worden). Tolle Spiele wie zuletzt gegen Freiburg oder in Hamburg wechseln ab mit schweren Fehlern. Seine anfangs – vor allem im Hinblick auf seine Größennachteile – überraschend gut Strafraumbeherrschung hat sich beängstigend der seines Trainers zu dessen aktiven Zeiten angenähert. Immerhin hat Eberl wenigstens hier Konsequenzen gezogen und den ewigen Kamps auf einen „höheren“ Posten degradiert.
    Was die vielen Verletzungen angeht, kann man Dieter Hecking auch hier nicht ganz aus der Verantwortung entlassen. Als Cheftrainer gibt er die Richtlinien bei der Trainingsdosierung vor, und er muss auch erkennen, wenn es im Athletikbereich Defizite gibt, und entsprechend handeln.
    So einig sich alle mir bekannten Fans sind, dass mit Hecking der „Trott“ der letzten Saison in der kommenden fortgesetzt wird, so ratlos waren sie bei der Frage, wer denn eine gute Alternative sein könnte. Inzwischen ist mit Ralph Hasenhüttl eine auf dem Markt. Er hat sowohl Ingolstadt als auch Leipzig eine Struktur geben können, da war eine klare Handschrift erkennbar. Und die Mannschaften waren meist mit Leidenschaft und Cleverness bei der Sache. Borussia sollte hier zugreifen und nicht aus einer falsch verstandenen Kontinuität an Hecking festhalten. Das wäre eine Kontinuität des Mittelmaßes oder – nimmt man die Rückrunde – möglicherweise noch weniger. Eberl hat mit Frontzeck schon einmal zu lange an einem Trainer festgehalten, bei dem offensichtlich war, dass er der Mannschaft zu wenig vermitteln konnte. Bei Schubert hat er schneller gehandelt, vielleicht weil er – nach allem, was man weiß – zu ihm kein gutes persönliches Verhältnis hatte. Dieter Hecking ist auch in meinen Augen eine sympathische Person, doch sollte Max Eberl bei aller verständlichen Sympathie für die Person Hecking klar sein: Dieser hat keinen Kredit mehr beim Gladbacher Anhang. Sollte es keinen guten Start in die neue Saison geben, könnte schon nach wenigen Spieltagen ein Sturm gegen ihn losbrechen, im Stadion und in den Medien. Ob dann noch ein Trainer der Kategorie Hasenhüttl zu haben wäre, ist sehr fraglich. Ich finde, wenn Eberl nicht handeln will, dann sollte der Vorstand aktiv werden, Schließlich gibt es dort mit Rainer Bonhof und Hans Meyer genügend Fachkompetenz. Handeln auch sie nicht, ist mir vor der kommenden Saison angst und bange.

    Antworten
  5. Thomas

    Unter Herrn Hecking als Trainer wird unsere Borussia zukünftig keinen zeitgemäßen Fußball spielen. Die ausgesprochene Jobgarantie durch Herrn Eberl zeigt, wie wohl sich Herr Eberl in seiner lila-laune Komfortzone fühlt. Vielleicht sollte er zum Wohle der Borussia den Verein gemeinsam mit Herrn Hecking verlassen.

    Antworten
  6. Jameiker

    Es ist ja so einfach markenübliche Reflexe zu bedienen. Ich kann auch den tausendsten Artikel schreiben, warum man den Trainer wechseln sollte. Die implizierte Unterstellung, man habe gar keine Analyse gemacht, meinst Du doch hoffentlich nicht ernst. Ja, es geht jetzt darum einen anderen Spielstil zu kreieren und den Spielern die Verantwortung in der Sie stehen bewusst zu machen. Diese Chance sollte man aber zumindest einräumen.

    Antworten
  7. H. Kreusch

    Das hat nichts mit markenüblichen Reflexen zu tun, sondern mit Tatsachen, Ertrag und Ergebnisse stimmen bei diesem Kader einfach nicht. Eine Weiterentwicklung, Spielwitz eine Philosophie sind bei diesem Trainer nicht zu erkennen, dieses wird auch in der neuen Saison nicht anders sein, aber der Manager hält ja mit einen sturen Politik an Hecking fest, sollten die Ergebnisse in der neuen Saison nicht kommen, ist der übergeordnete Vorstand zum Handeln zum Wohle des Vereins gezwungen. Ob M. Eberl noch zum Wohle des Vereins mit seiner Haltung zum Trainer D. H. arbeitet kann bezweifelt werden. Hasenhüttel wäre derzeit frei. Bitte sofort handeln!!!! Quält die Fans nicht weiter mit D. Hecking der darf sich gerne in Timbuktu austoben.

    Antworten
  8. Jameiker

    Tatsachen? Das ich nicht lache! In einer Saison, in der der halbe Kader verletzt war und in der wir nachgewiesenermaßen einige Punkte ( x>6) durch den VAR verloren haben ist natürlich der Trainer schuld.
    Wenn das keine „markenüblichen Reflexe“ sind, dann weiß ich es auch nicht mehr.

    Antworten
  9. Bernd Nießen

    Unsere Auftritte, Spielsystem, Motivation mit teilweise blutleeren Auftritten ect. haben wenig mit Verletzten und Videobeweis zu tun. Natürlich sind auch solche Gegebenheiten zu berücksichtigen. Aber diese Dinge mit der gerne genommenen Verletztensituation zu erklären ist zu wenig und sollte nicht als Alibi für die sportliche Bewertung herhalten.

    Antworten
  10. h- kreusch

    genau so ist wie mein Vorredner B. Nießen schreibt, das Geschwätz von der Verletztenmisere die Benachteiligung durch den VAR, das sind Alibiaussagen al Hecking, die von dem eigenen Versagen ablenken. Auch andere Vereine hatten Nachteile durch den VAR. Jedoch lieferte die Mannschaft sehr häufig blutleere Auftritte ab mit fraglicher Motivation. Wer da noch denkt Hecking in der neuen Saison mit evtl. weniger Verletzen, den erwiesen ist nun einmal das dem Trainer die Trainingssteuerung obliegt müsse noch eine Chance bekommen der erscheint mit doch ein Traumtänzer zu sein welcher die Realitäten verkennt.

    Antworten
  11. Rainer

    Man darf bei einer ehrlichen Analyse auch nicht vergessen, dass wir in den ersten Monaten der Hinrunde durchaus auch glückliche Punkte eingefahren haben. Wenn das ganz dumm (oder normal?) läuft, holen wir aus den Spielen gegen Augsburg, Mainz und Berlin statt recht üppiger fünf überhaupt keinen Zähler. Während der ganzen Saison sind so viele Dinge auf dem Feld passiert, wo ich auch beim besten Willen keine Erklärung finde. Beispiel: Warum können wir in der zweiten Halbzeit in Augsburg nicht einen (!) vernünftigen Konter ausspielen? Die Voraussetzungen hätten nicht besser sein können. Es gab kein Lazarett, die Mannschaft musste sich nicht einspielen, da die meisten schon in der Vorsaison auf dem Platz standen und wir gehen kurz vor der Pause in Führung. Gut, dass die Mannschaft mal „schwimmt“ und in Not gerät, geschenkt. Der späte Ausgleich, sicher ebenso unnötig wie ärgerlich, aber auch geschenkt. Schockiert war ich aber über die haarsträubenden Fehlpässe, technischen (!) Unzulänglichkeiten und diese Mutlosigkeit. Dabei hatte sich die Mannschaft nach der Schlafphase am Anfang beeindruckend zurückgemeldet. Nun, ich verlange ja keine Wunderdinge. Aber wie kann man so krass abfallen in der zweiten Hälfte, dass einem als Fan angst und bange wird? Da schlägt das Pendel wieder gegen Hecking. Ich will das ja nicht beschreien und wünsche mir es natürlich nicht. Aber wenn der Trainer nicht sofort liefert, werde auch ich spätestens im Herbst zu den Hecking raus-Rufern gehören. Denn es gibt so eine schleichende Abwärtsentwicklung, die vielleicht genau deshalb nicht so richtig wahrgenommen wird. Es gab ja keinen abrupten Absturz und so gesehen ist es sicher noch Jammern auf hohem Niveau. Aber nicht nur ich habe die Befürchtung, dass diese „Entwicklung“ noch lange nicht zu Ende ist, um es mal zynisch zu formulieren. Hoffen wir mal, dass wir in einem Jahr nicht zum dritten Mal froh sind, wenn diese scheiss Saison vorbei ist…….

    Antworten
  12. Jameiker

    Dieses dauergenerve das alles so schlecht ist und wir so blutleeren Fußball spielen kann ich echt nicht mehr hören. Die selben Kommentare wären zum Vizemeister angebracht. Es ist vollkommen klar, dass die Mannschaft besser Fußball spielen kann und muss. Meine Argumente sind natürlich Alibi Ausreden, es sind unwiderlegbare Fakten, während das blutleere Spiel reines Gewäsch ist, welches nicht durch einen Fakt untermauert werden kann.

    Der einzige Grund Hecking zu entlassen wäre, weil das Umfeld nicht an ihn glaubt.

    Antworten
  13. Bernd Nießen

    Es geht hier nicht um „alles schlecht“ oder „alles gut“. Es geht um die Aufarbeitung und Bewertung der sportlichen -unbefriedigen- Saison.
    Das dann auch Fragen zur Kaderzusammenstellung, Spielsystem, Spielerentwicklung, Trainingssteuerung, ect. in diese Bewertung einfliessen und diese Faktoren bewertet werden müssen. Richtig ist, dass wir uns unter Dieter Hecking im ersten Schritt stabilisiert haben. Aber eine Weiterentwicklung der Spieler und der Mannschaft sowie einen Spielsystem -wofür unsere Borussia steht, z.B. schnelles Umschalten, Angrifssfußball- ist nicht erkennbar. Wohl aber ist festzustellen, dass wir im Abwehrverhalten gravierende Mängel aufweisen ( s. auch Anzahl der Gegentore). Und dafür trägt der Trainer die Verantwortung. Aufgrund der bisher nicht erfolgten Vertragsverlängerung scheint man bei Borussia auch nicht unbedingt das riesige Vertrauen in den Trainer zusetzen, also ist Schonfrist angesagt. Sollte Hecking aber kurzfristig nicht lierfern, ist die Entlassung vorprogammiert. Dazu ist der Druck in der Liga einfach zu groß.
    Also einfach die“ Fan Brille2 aufsetzen und wird schon, reicht dann einfach nicht!!!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.